Zusammenfassung der Online-Botschaft vom 28. Februar 2021

Zusammenfassung der Online-Botschaft vom 28. Februar 2021

Herzlich willkommen! Um die Dynamik der Arbeit mit dem Lichtnetz voranzutreiben und um dessen Macht und Kraft in diesen Zeiten des radikalen Wandels weiter zu stärken, treffen wir uns weiterhin für diese Online-Botschaften.
Das Lichtnetz wird aktiviert, indem wir damit arbeiten oder wenn wir auch nur daran denken. Diese Gedanken verankern Licht und Liebe und geben uns eine Vorlage mit der und durch die wir leben können. Durch unsere Gedanken und unsere Herzen befürworten wir daher alle  diese große Einheit, die Eine Liebe, wann immer wir derart zusammenkommen.

Diese Online-Lehren sind kleine Funken im großen Feuer unserer Liebe, das dauerhaft entfacht ist. Wir haben das Glück, jetzt so zusammen arbeiten zu können. Die Zeiten mögen manchmal hart, schockierend und überwältigend erscheinen, sie sind es aber NICHT, weil wir hier sind und weil das Lichtnetz in uns, auf unserem geliebten Planeten und in allen Elementen und allen Wesen auf der Erde LEBT.

Und das feiern wir heute. Das Lichtnetz begleitet viele von uns schon so lange, dass wir es vollkommen in unser Leben integriert haben – als wandelndes, atmendes, lebendiges Gebet. Dadurch verstärken wir das Gewebe des Seins des gesamten Universums – sowohl in unserem individuellen Leben als auch für das große Ganze. Zeit und Raum existieren nicht und daher reicht das Gute sowohl zurück in die Vergangenheit als auch in die Zukunft und es pulsiert in diesem großartigen Moment.

Mirabai, ein Leuchtfeuer aus dem Bundesstaat New York, führt uns in der Lichtnetz-Meditation an dessen Ende Sharon uns daran erinnert, dass das Göttliche der großen Liebe derer, die nach Liebe streben, nicht widerstehen kann. Daher wird dir gegeben, wenn du darum bittest –immer.

Sharon dankt Mitgliedern der Lichtnetz-Familie auf der ganzen Welt:
• Gloria in Saskatchewan / Manitoba, Kanada, arbeitet seit 10 Jahren mit dem Lichtnetz und bietet allen Urvölkern im Norden einen Raum
• Deborah, eine Großmutter, die ursprünglich aus Großbritannien kommt, lebt jetzt in Portugal und verbreitet das Licht und die Liebe auf all ihren Reisen
• Katie, „der große freundliche Hund am Eingangstor“, begrüßt alle Neuankömmlinge, bietet die Ermächtigung an und leistet Hilfestellung
• Mirian aus Brasilien hat das erste Buch ‚A Call To Power‘ ins Portugiesische übersetzt
• Sanne und Nicole, die die deutschen Gruppen in diesem neuen, sich schnell entwickelnden Gebiet der Welt koordinieren
• allen regionalen Koordinatoren und ihre Leuchtfeuer-Teams halten Sitzungen ab, um ihre Verbindung untereinander zu verbessern
• und schließlich jedem, der hier zuschaut. Das sind Hunderte, wenn nicht Tausende von Menschen, die den Anruf der Großmutter gehört haben und ihm gefolgt sind

Podiumsdiskussion: Was gibt diese Arbeit mit den Großmüttern und dem Lichtnetz dir und denen, mit denen du diese Arbeit teilst?

Peggy ist ein Leuchtfeuer, die Gruppen in Alabama führt und die Lichtnetz-Familie auf vielfältige Weise unterstützt. Für sie ist diese Arbeit das Ende einer lebenslangen Suche nach einer Verbindung mit dem Göttlichen. Obwohl die Aufgaben umfangreich sind, sind sie aber doch einfach, zugänglich und tiefgreifend. Sie hat lange danach gesucht und nun einen Weg gefunden, „meine Göttlichkeit einzubeziehen“.

Mirabai, ein Leuchtfeuer in Rochester, New York, hält gemeinsam mit zwei anderen Leuchtfeuern, wöchentliche Treffen ab. Für sie ist die ZUGÄNGLICHKEIT der Arbeit das, was sie am meisten begeistert. „Das überschreitet alle Grenzen.“ Auch findet es großen Anklang in ihr, dass „mein Sein einen Unterschied macht“, da sie dazu neigt, eher eine große Macherin zu sein. Sie sagte, dass ihr, als sie sich Zeit nahm, tief in sich zu gehen, bewusst geworden ist, dass sie „einen Unterschied macht“. Die Lehren der Großmutter finden viel Anklang in ihrer Gruppe, die nach einer Möglichkeit sucht, sich in dieser Zeit großer Umwälzungen zu verankern.
Mirabai beschreibt, wie sie die Großmütter als das Stahlgewebe sieht, das die Felsen am Hang an der Straße zurückhält, damit der Weg sicher und leicht befahren werden kann. Sie spürt die Anwesenheit der Großmütter in einem heiligen Kiefernwald in ihrer Nähe und geht oft dorthin, um bei ihnen zu sein und um mit ihnen zu sprechen.
Ihre Treffen bieten die Möglichkeit, eine heilige Verbindung zu schaffen und sie geben den Menschen einen heiligen Raum, um im Netz und in der Liebe zu sein, ohne dass sie beurteilt werden. Das hat eine sehr heilsame Wirkung. In ihrer Buchgruppe bietet sie denen, die die Bücher vielleicht noch nicht gelesen haben, aber neugierig sind, die Möglichkeit, die Lehren kennenzulernen. Sie lesen ein Kapitel pro Treffen und das ist zu einem heiligen Raum für die Anwesenden geworden.

Sharon erklärt, dass das der Ansatz ist, den sie vor 25 Jahren verfolgt hat, als sie mit der Arbeit begann. Die Leute saßen bei ihr im Wohnzimmer und lasen Absätze aus den verschiedenen Büchern. Sie stellte fest, dass so die Lehren der Großmütter eine tiefgreifende Wirkung hatten und sagte, dass alle Zitate der Großmütter fett gedruckt und „Gold wert sind“.

Peggy stimmt zu und weist darauf hin, dass, wenn die Menschen beginnen, die Lehrern zu leben und ihre Göttlichkeit zu verkörpern, es immer einen bemerkenswerten Unterschied zwischen „vorher“ und „nachher“ gibt.

Abschließend erzählt Mirabai, wie es ihrer Gruppe geholfen hat, den Einfluss der Yang-Energie auf Männer gerade in dieser Zeit zu verstehen und ihnen mehr Mitgefühl entgegenbringen zu können. „Männer sind nicht der Feind; auch Männer leiden. Der Unterdrücker wird von der Unterdrückung unterdrückt. Das Gleichgewicht zwischen Yin und Yang schätzen zu lernen, hat uns geholfen, für uns selbst sowie für andere mehr Mitgefühl zu haben.“